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Einladung zur DSTIG Mitgliederversammlung am 06.09.2013

Am Freitag, den 6. September 2013 findet im Rahmen der DAGN√Ą-Tagung in K√∂ln die DSTIG-Mitgliederversammlung statt, zu der wir Sie herzlich einladen!

Termin: Freitag, 6. September 2013

Uhrzeit: 10-11 Uhr

Ort: Radisson Blu Hotel, Messekreisel 3, 50679 Köln

Raum: Colloquium II+III

 

Das Programm zur DAGN√Ą-Tagung mit Hinweisen zu den Veranstaltungen und zur Anfahrt finden Sie hier online:

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Mitgliederversammlung!

Erfolgreicher STI-Weltkongress in Wien

Eine Kongressbetrachtung von Harriet Langanke f√ľr die DSTIG finden Sie  HIER als PDF .

 

Am Sonntag, 14.07. wurde der STI&AIDS Weltkongress in Wien mit einer grandio

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sen Erf√∂ffnungsfeier, bei der Prof. Anthony Fauci einen Plenarvortrag hielt, er√∂ffnet. Das musikalische Programm reichte von Operette bis zu Monty Pythons "Medical Love Song". √úber drei weitere Kongresstage erstreckte sich das wissenschaftliche Programm in der Wiener Hofburg.

Ein gro√ües Lob geb√ľhrt den KongressorganisatorInnen Prof. Angelika Stary, Prof. Raj Patel, Prof. Thomas Quinn und Dr. Claudia Heller-Vitouch, die einen hervorragenden Kongressauftakt und ein exzellentes wissenschaftliches Programm zusammengestellt haben. Die Vortr√§ge, die in den Plenary Sessions gehalten wurden, sind aufgezeichnet und werden in K√ľrze online gestellt.

 

Im Vorprogramm organisierte die DSTIG gmeinsam mit der √Ėsterreichischen STD-Gesellschaft ein "Joint-Symposium". Das Programm des Symposiums finden Sie HIER als PDF .

Dar√ľber hinaus war die DSTIG mit Postern beim Kongress vertreten:

 

Poster der DSTIG

  • Abebe S, Bekele E, Adem A, Adama Y, Brockmeyer NH, Skaletz-Rorowski A, Coenenberg J, Potthoff A. Incidence and predictors HIV-related opportunistic infections after initiation of HAART hier als PDF zum Download
  • Buder S, Cole M, Ison CA, Kohl P. Neisseria gonorrhoeae: Situation of Antibiotic Resistance in Germany hier als PDF zum Download
  • Bremer V, Brockmeyer NH, Langanke H, Coenenberg J. "Mission is possible - The German STI-Society as a Pacemaker for Sexual Health" hier als PDF zum Download
  • Hagedorn HJ, Kraminer-Hagedorn A, Kuttner-May S, Nitschke H, Lucht A, M√ľnstermann D, Brockmeyer NH. Study on the performance of the DetermineTM Syphilis TP rapid test hier als PDF zum Download
  • Jansen K, Bremer V, von R√ľden U, Steffan E, Nitschke H. Sexual health in Germany Using indicators as an instrument to describe, plan and evaluate A catalogue of indicators of the German STI Society hier als PDF zum Download
  • Jansen K, Bremer V, Steffen G, Sarma N, M√ľnstermann D, Lucht A, Tiemann C. Prevalence of genital infections with Chlamydia trachomatis, Neisseria gonorrhea and Trichomonas vaginalisin hard‚Äźto‚Äźreach sex workers in Germany: The STI‚ÄźOutreach Study  hier als PDF zum Download
  • Lucht A, Kuttner-May S, M√ľnstermann D, Hagedorn HJ. Syphilis testing in the public health setting in North Rhine-Westphalia, 2011-2012 hier als PDF zum Download
  • Lucht A, M√ľnstermann D, Hagedorn HJ, Tiemann C, Kuttner-May S. Rapid HIV testing in the public health settingin North Rhine-Westphalia, 2011-2012 hier als PDF zum Download
  • Michalik C, Jansen K, Haastert B, Dupke S, Esser S, Plettenberg A, K√∂ppe S, Guignard A, Skaletz-Rorowski A, Brockmeyer NH. Incidence and risk factors of Herpes zoster among HIV-positive patients in the cohort of the German Competence Network for HIV/AIDShier als PDF zum Download
  • Nitschke H, Oliveira F, Wolff A, Bunte A. 10 Years of Experience: Comprehensive Sexual Health Care for Female Sex Workers (FSW) in Cologne  hier als PDF zum Download
  • Scheitz RE, Esser s, Brockmeyer NH, Moll A, Dupke S, Rausch M, Rasokat H, Scholten S, Michalik C, Potthoff A. Kaposi`s sarcoma patient profile in the cohort of the GermanCompetence Network HIV / AIDS hier als PDF zum Download
  • Steffan E. et al: Vulnerability of sex workers (SWS) and their particular needs for HIV/STI prevention, diagnosis, and treatment: Bordernetwork research findings and recommendations for comprehensive sexual health response  hier als PDF zum Download

 

 

poster

 

Eckdaten zum Kongress:

Zum vierten Mal wurde dieser Kongress als Joint-Meeting der "International Society for Sexually Transmitted Diseases Research (ISSTDR)" und der "International Union against Sexually Transmitted Infections (IUSTI)" abgehalten. Weltweit ist dies die gr√∂√üte Veranstaltung, die sich sowohl mit der Problematik ‚Äěsexuell √ľbertragbare Infektionen‚Äú als auch ‚ÄěAIDS‚Äú befasst. Etwa 1500 TeilnehmerInnen aus mehr als 100 L√§ndern nahmen am Kongress unter dem Motto ‚ÄúThreatening Past‚ÄĒPromising Future‚ÄĚ  teil.

Es gab 13 Plenary Lectures und 16 Symposien, √ľber 1300 Abstracts wurden eingereicht, von denen ausgew√§hlte als Vortr√§ge oder Poster pr√§sentiert wurden.

 

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BZgA-Kampagne zur STI-Prävention in Berlin eröffnet

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Vom 4.11. bis 9.11. ist die Ausstellung auf dem Kölner Neumarkt stationiert und wird in Verbindung mit dem DSTIG-Fachtag "Forschung zur Sexarbeit und STI-Forschung" besucht. Nähere Informationen zum Fachtag finden Sie HIER.

 

Pressemitteilung der BZgA:

11.06.2013
"GROßE FREIHEIT - liebe.lust.leben."

Neue Ausstellung zu HIV/AIDS und STI

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums f√ľr Gesundheit und der Bundeszentrale f√ľr gesundheitliche Aufkl√§rung

Berlin/K√∂ln, 11. Juni 2013. Die Bundeszentrale f√ľr gesundheitliche Aufkl√§rung er√∂ffnet heute in Berlin, Washingtonplatz, die neue Ausstellung ‚ÄěGRO√üE FREIHEIT - liebe.lust.leben.‚Äú

Mit der neuen Ausstellung ‚ÄěGRO√üE FREIHEIT - liebe.lust.leben.‚Äú greift die Bundeszentrale f√ľr gesundheitliche Aufkl√§rung (BZgA) ein Thema auf, das vielen Menschen √ľberhaupt nicht oder noch viel zu wenig bekannt ist: Das Risiko, sich eine sexuell √ľbertragbare Infektion (kurz STI: sexually transmitted infections) zuzuziehen und zu erkranken. HIV/AIDS kennen die Menschen heute, aber die wenigsten wissen, was Syphilis, Chlamydien, Gonorrhoe, Hepatitis B, Hepatitis C, Herpes genitalis, HPV/Papillomavirus und Trichomonaden sind und dass sie zur Gruppe der STI geh√∂ren. Da die Zahl der sexuell √ľbertragbaren Infektionen auch in Deutschland seit einiger Zeit deutlich zunimmt und STI das Risiko einer HIV-Infektion um das Zwei- bis Zehnfache steigern k√∂nnen, informiert die BZgA im Rahmen ihrer AIDS-Pr√§vention verst√§rkt √ľber STI.

Deshalb stellt die BZgA diese Infektionen in der neuen, interaktiven Ausstellung in den Mittelpunkt und zeigt auf unkonventionelle Art, wie man sich vor HIV und anderen sexuell √ľbertragbaren Infektionen sch√ľtzen kann. F√ľr den markanten Ausstellungsraum wurden sechs Seecontainer zu ‚ÄöErlebnis-Containern‚Äô umgebaut und  durch ein aufblasbares Kuppelzelt erg√§nzt.

Anl√§sslich der Ausstellungser√∂ffnung erkl√§rt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: ‚ÄěWill man Jugendliche und junge Erwachsene erreichen, muss man ihre Sprache sprechen und ihr Interesse wecken. Die Ausstellung vermittelt auf unterhaltsame und lockere Art und Weise die relevanten Informationen zu √úbertragungsrisiken. Sie nimmt den Besuchern die Scheu, sich mit den teilweise immer noch tabubehafteten Themen Sexualit√§t, Lust, Verh√ľtung, HIV und STI zu befassen und dar√ľber zu sprechen. Die Ausstellung bietet neben interaktiver Wissensvermittlung in innovativer und ansprechender Form Zugang zu einem Thema, das uns alle angeht und f√ľr das jeder selbstbestimmt Verantwortung tragen sollte.‚Äú

Die Ausstellungsbesucherinnen und -besucher erhalten Einblick in das Leben von acht Menschen. Jeder der Charaktere erz√§hlt eine individuelle Geschichte, in der er bzw. sie die Besucherinnen und Besucher mit dem Risiko, an sexuell √ľbertragbaren Infektionen zu erkranken, konfrontiert.

Die BZgA hat die Ausstellung ‚ÄěGRO√üE FREIHEIT - liebe.lust.leben.‚Äú als ein zentrales Element ihrer erfolgreichen Schutzkampagne ‚Äěmach‚Äôs mit - Wissen & Kondom‚Äú entwickelt. Unter dem Dach der nationalen Gesamtkampagne GIB AIDS KEINE CHANCE kombiniert die BZgA Ma√ünahmen, die sich gezielt an unterschiedliche Gruppen der Bev√∂lkerung wenden.

‚ÄěErfolgreiche Pr√§vention basiert auch auf Einf√ľhlungsverm√∂gen‚Äú
‚ÄěMenschen, die in Deutschland leben, haben in einer offenen Gesellschaft die gro√üe Freiheit, eine selbstbestimmte Sexualit√§t zu leben‚Äú, sagt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. ‚ÄěFreiheit bedeutet, Verantwortung f√ľr sich und andere zu √ľbernehmen. Dazu geh√∂rt der Schutz vor HIV und anderen STI, denn mit STI kann sich jeder sexuell aktive Mensch anstecken. Die neue Ausstellung ist eine Weiterentwicklung der HIV- und STI-Pr√§ventionsans√§tze im Rahmen der nationalen Gesamtkampagne der BZgA, die neue Seh- und Kommunikationsgewohnheiten aufgreift.‚Äú

Die einf√ľhlsame Ausstellung motiviert dazu, sich mit dem Thema zu besch√§ftigen, statt sich peinlich ber√ľhrt abzuwenden. Sie zeigt, wie man sich vor HIV und anderen STI sch√ľtzen kann. Ob Mann oder Frau, Teenager oder Endvierziger, hetero- oder homosexuell, infiziert oder nicht: Im Zentrum der ‚ÄěGRO√üEN FREIHEIT - liebe.lust.leben.‚Äú stehen fiktive Menschen, die sich w√ľnschen, ihre Liebe, ihre Lust zu leben, ohne ihre oder die Gesundheit ihrer Partner zu gef√§hrden.  

An den Einsatzorten wirken Fachstellen kooperativ bei den Ausstellungseins√§tzen mit, indem sie ihre Beratungsangebote aktiv einbringen. Mit der Ausstellung geht die BZgA ganzj√§hrig bundesweit auf Tour. In diesem Jahr macht sie neben Berlin in acht weiteren deutschen Gro√üst√§dten Station. N√§chster Veranstaltungsort der ‚ÄěGRO√üE FREIHEIT - liebe.lust.leben.‚Äú ist Dresden, danach folgen Erfurt, Schwerin, Hannover, Kiel, Hamburg, K√∂ln und Frankfurt. F√ľr 2014 stehen unter anderem M√ľnchen und Stuttgart auf dem Tourplan. 

Informationsangebote rund um ‚ÄěGRO√üE FREIHEIT - liebe.lust.leben.‚Äú:

Anmeldung gestartet: Forschung zur Sexarbeit & STI-Forschung

flyer_dstig special 2013_8.9.nov_koeln.webAm Fr. 8. & Sa. 9. November 2013 findet in Köln der Fachtag zur Sexarbeit und zur STI-Forschung statt. Die zweitägige Veranstaltung wird von den DSTIG-Sektionen "Sexuelle Gesundheit" und "STI-Forschung" organisiert und richtet sich an interessierte ZuhörerInnen unterschiedlichster Fachrichtungen: Soziologie, Sozialwissenschaft, Sexualwissenschaft, Pädagogik, Medizin, Biologie, u.v.m.

Zertifiziert mit 9 Fortbildungspunkten!

 

 

hand  HIER finden Sie das Programmheft zur Tagung (PDF)


hand  HIER geht es zur ONLINE-ANMELDUNG

 

hand  HIER finden Sie den Ank√ľndigungsflyer (PDF)

 

hand  HIER finden Sie weitere Informationen auf der Kongress-Seite

 

26. Juli 2013: nächste STI-Fortbildung

STI-Fortbildung zu sexuell √ľbertragbaren Infektionen (STI) 

mit Praxiskurs Proktologie & Praxiskurs STI-Diagnostik, zertifiziert durch die Deutsche STI-Gesellschaft zur F√∂rderung der sexuellen Gesundheit

HIER finden Sie den Veranstaltungsflyer (PDF) mit Anmeldeformular

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Wann? 

Freitag, 26. Juli von 10:00 - 17:00 Uhr

Die Praxiskurse finden von 8:00 - 10:00 Uhr statt.

 

Wo?

St. Josef-Hospital, Klinikum der Ruhr-Universität

Gudrundstr. 56 / 44791 Bochum

Eine Wegbeschreibung finden Sie HIER

Nach Erhalt Ihrer Anmeldung schicken wir Ihnen die genaue Raumbezeichnung sowie die Tagungsunterlagen zu.

 

Was?

Das STI-Fortbildungsprogramm beinhaltet Fachvortr√§ge, Diskussion sowie eine Abschlusspr√ľfung. Nach bestandener Pr√ľfung wird die Teilnahme durch die DSTIG zertifiziert. Die ganzt√§gige STI-Fortbildung inkl. Tagungsverpflegung, Tagungsunterlagen und Zertifikat kostet 250,00 ‚ā¨ (f√ľr Studierende erm√§√üigt 100,00 ‚ā¨)

Programminhalte (10:00-17:00 Uhr):

  • Reden √ľber Sex H. Langanke, K√∂ln
  • Der ‚ÄěBonjour-Tropfen‚Äú ‚Äď Gonorrh√∂e Dr. P. Spornraft-Ragaller, Dresden
  • HIV-Management Dr. S. Esser, Essen
  • Das ‚ÄěLiebesgeschw√ľr‚Äú ‚Äď Syphilis Prof. Dr. H. Sch√∂fer, Frankfurt
  • Chlamydien und LGV Dr. H. Rasokat, K√∂ln
  • Warzen und andere Erinnerungen ‚Äď HPV N.N.
  • STI-Epidemiologie Prof. Dr. N.H. Brockmeyer, Bochum

 

Workshops

Zus√§tzlich werden zwei Praxiskurse angeboten (jeweils 8:00-10:00 Uhr, parallel)

Praxiskurs I ‚ÄúProktologie‚ÄĚ (80,00 ‚ā¨)

Praxiskurs II ‚ÄúSTI-Diagnostik‚ÄĚ (50,00 ‚ā¨)


Zertifizierung

F√ľr die Teilnahme sind bei der √Ąrztekammer Westfalen Lippe Fortbildungspunkte beantragt (Kategorie C). Nach bestandener Abschlusspr√ľfung wird zus√§tzlich die STI-Fortbildung durch die DSTIG zertifiziert (Zertifikat).

 

Bezahlung und Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 15. Juli 2013 an!
Sie k√∂nnen uns den Anmelde-Abschnitt HIER auf dem Flyer (PDF) per Post senden an:

DSTIG-Gesch√§ftsstelle, St. Josef-Hospital, Gudrunstr. 56, 44791 Bochum 
oder senden Sie uns folgende Informationen per E-Mail an:  This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


Vor- und Zuname:

Adresse:

Tel. / E-Mail:

Ich nehme an der STI-Fortbildung teil. Kursgeb√ľhr 250,00 ‚ā¨  ‚Ė° 

Zus√§tzlich m√∂chte ich an einem Praxiskurs teilnehmen: (bitte angeben!)

Praxiskurs I ‚ÄúProktologie‚ÄĚ                 Kursgeb√ľhr  80,00 ‚ā¨  ‚Ė° oder

Praxiskurs II ‚ÄúSTI-Diagnostik‚ÄĚ          Kursgeb√ľhr  50,00 ‚ā¨  ‚Ė°

Bezahlung: (bitte Bezahlungsart angeben!)

‚Ė° Ich bezahle per √úberweisung an: Bank: NASPA Frankfurt-Niederrad, Konto-Nr.: 156 026 670, BLZ: 510 500 15

‚Ė° Ich bezahle in bar vor Ort


Haben Sie Fragen zur Anmeldung oder zu den Programminhalten?

Wenden Sie sich bitte an J. Coenenberg (0234-5093482) oder an Prof. N.H. Brockmeyer (Sekretariat 0234-5093471)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!