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Dermatologische Auszeichnung auf DDG-Tagung verliehen

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Foto: DDG, Fotograf: Florian Willnauer

 

Preisträger der Schaudinn-Hoffmann-Plakette

1963    Hans Schuermann, Bonn, posthum - erstmalige Verleihung der Plakette -
1963    Josef Vonkennel, K√∂ln
1963    Heinrich A. Gottron, Mainz
1965    Shin-ichi Matsumoto, Japan
1971    Alois Memmesheimer, M√ľnchen
1978    Anton Luger, Wien
1985    Walter Burgdorf, USA
1990    Detlef Petzoldt, Heidelberg
2003    Wilhelm Nikolaus Meigel, Hamburg
2005    Theodor Rufli, Basel
2007    Jens Schr√∂der, Kiel
2009    Henning Grossmann, Tansania
2011    Angelika Stary, Wien
2013    Norbert H. Brockmeyer, Bochum

PRESSEMITTEILUNG DER RUHR-UNIVERSIT√ĄT BOCHUM

Engagiert und manchmal ‚Äěgegen den Strom‚Äú

Einen der bedeutendsten dermatologischen Preise hat der Bochumer Mediziner Prof. Dr. Norbert Brockmeyer erhalten: Die Schaudinn-Hoffmann-Plakette wurde ihm auf dem 47. Kongress der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Dresden verliehen. Professor Brockmeyer ist Dermatologe am St. Josef-Hospital, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum.

 

Netzwerke bilden und Br√ľcken schlagen

‚ÄěSeine Verdienste in der HIV-Forschung, seine langj√§hrige T√§tigkeit als Pr√§sident der Deutschen Aids-Gesellschaft sowie sein gro√ües Engagement zur Pr√§vention von sexuell √ľbertragbaren Erkrankungen und in der Entwicklung von Therapieleitlinien werden hierdurch gew√ľrdigt‚Äú, gratulierte Professor Peter Altmeyer, Direktor der Dermatologischen Klinik der Ruhr-Universit√§t (RUB), dem Preistr√§ger. Norbert Brockmeyer, Leiter des Zentrums f√ľr sexuelle Gesundheit des St. Josef-Hospitals der RUB sowie Pr√§sident der Gesellschaft zur F√∂rderung der sexuellen Gesundheit (DSTIG), freut sich √ľber die Auszeichnung, sei sie doch Best√§tigung f√ľr seinen bisherigen Weg und Aufforderung zugleich, manchmal auch ‚Äěgegen den Strom‚Äú sich f√ľr alle Facetten zur sexuellen Gesundheit einzusetzen, Netzwerke zu bilden und Br√ľcken zu schlagen.

 

Vorbild f√ľr nachfolgende Medizinergenerationen

In seiner Laudatio, gehalten von Professor Detlev Petzold aus Heidelberg, selbst Preistr√§ger der Plakette im Jahr 1990, nutzte dieser die Gelegenheit, nicht nur Professor Brockmeyer f√ľr sein au√üerordentliches Engagement zu danken. Er betonte, wie wichtig es sei, dass auch nachfolgende Medizinergenerationen sich mit √§hnlicher Hingabe der komplexen Thematik von infekti√∂sen Erkrankungen widmeten. Brockmeyer freute sich √ľber die Auszeichnung und nutzte die Gelegenheit, Professor Altmeyer f√ľr seine Unterst√ľtzung und den offenen Rahmen, den er ihm in seiner Klinik bietet und der diese Leistung erm√∂glichte, zu danken.

 

Die Schaudinn-Hoffmann Plakette

Die Schaudinn-Hoffmann Plakette wird von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft an hervorragende √Ąrzte und Wissenschaftler vergeben, die sich besonders verdient machen um die Erforschung, Behandlung und Bek√§mpfung von infekti√∂sen dermatologischen und venerologischen Erkrankungen, etwa sexuell √ľbertragbaren Infektionen (STI).

 

Preisträger Chronologie (Auswahl)

1987 Anton Luger, Wien

1990 Detlef Petzoldt, Heidelberg (Ehrenpräsident der DSTIG)

2011 Angelika Stary, Wien (DSTIG-Vorstandsmitglied)

2013 Norbert Brockmeyer, Bochum (Präsident der DSTIG)

HIER finden Sie die gesamte Auflistung aller PresiträgerInnen

Preisträger der Schaudinn-Hoffmann-Plakette

1963    Hans Schuermann, Bonn, posthum - erstmalige Verleihung der Plakette -
1963    Josef Vonkennel, K√∂ln
1963    Heinrich A. Gottron, Mainz
1965    Shin-ichi Matsumoto, Japan
1971    Alois Memmesheimer, M√ľnchen
1978    Anton Luger, Wien
1985    Walter Burgdorf, USA
1990    Detlef Petzoldt, Heidelberg
2003    Wilhelm Nikolaus Meigel, Hamburg
2005    Theodor Rufli, Basel
2007    Jens Schr√∂der, Kiel
2009    Henning Grossmann, Tansania
2011    Angelika Stary, Wien
2013    Norbert H. Brockmeyer, Bochum

1963    Hans Schuermann, Bonn, posthum - erstmalige Verleihung der Plakette -
1963    Josef Vonkennel, K√∂ln
1963    Heinrich A. Gottron, Mainz
1965    Shin-ichi Matsumoto, Japan
1971    Alois Memmesheimer, M√ľnchen
1978    Anton Luger, Wien
1985    Walter Burgdorf, USA
1990    Detlef Petzoldt, Heidelberg
2003    Wilhelm Nikolaus Meigel, Hamburg
2005    Theodor Rufli, Basel
2007    Jens Schr√∂der, Kiel
2009    Henning Grossmann, Tansania
2011    Angelika Stary, Wien

 

1963    Hans Schuermann, Bonn, posthum - erstmalige Verleihung der Plakette -
1963    Josef Vonkennel, K√∂ln
1963    Heinrich A. Gottron, Mainz
1965    Shin-ichi Matsumoto, Japan
1971    Alois Memmesheimer, M√ľnchen
1978    Anton Luger, Wien
1985    Walter Burgdorf, USA
1990    Detlef Petzoldt, Heidelberg
2003    Wilhelm Nikolaus Meigel, Hamburg
2005    Theodor Rufli, Basel
2007    Jens Schr√∂der, Kiel
2009    Henning Grossmann, Tansania
2011    Angelika Stary, Wien
1963    Hans Schuermann, Bonn, posthum - erstmalige Verleihung der Plakette -
1963    Josef Vonkennel, K√∂ln
1963    Heinrich A. Gottron, Mainz
1965    Shin-ichi Matsumoto, Japan
1971    Alois Memmesheimer, M√ľnchen
1978    Anton Luger, Wien
1985    Walter Burgdorf, USA
1990    Detlef Petzoldt, Heidelberg
2003    Wilhelm Nikolaus Meigel, Hamburg
2005    Theodor Rufli, Basel
2007    Jens Schr√∂der, Kiel
2009    Henning Grossmann, Tansania
2011    Angelika Stary, Wien
1963    Hans Schuermann, Bonn, posthum - erstmalige Verleihung der Plakette -
1963    Josef Vonkennel, K√∂ln
1963    Heinrich A. Gottron, Mainz
1965    Shin-ichi Matsumoto, Japan
1971    Alois Memmesheimer, M√ľnchen
1978    Anton Luger, Wien
1985    Walter Burgdorf, USA
1990    Detlef Petzoldt, Heidelberg
2003    Wilhelm Nikolaus Meigel, Hamburg
2005    Theodor Rufli, Basel
2007    Jens Schr√∂der, Kiel
2009    Henning Grossmann, Tansania
2011    Angelika Stary, Wien
1963    Hans Schuermann, Bonn, posthum - erstmalige Verleihung der Plakette -
1963    Josef Vonkennel, K√∂ln
1963    Heinrich A. Gottron, Mainz
1965    Shin-ichi Matsumoto, Japan
1971    Alois Memmesheimer, M√ľnchen
1978    Anton Luger, Wien
1985    Walter Burgdorf, USA
1990    Detlef Petzoldt, Heidelberg
2003    Wilhelm Nikolaus Meigel, Hamburg
2005    Theodor Rufli, Basel
2007    Jens Schr√∂der, Kiel
2009    Henning Grossmann, Tansania
2011    Angelika Stary, Wien
1963    Hans Schuermann, Bonn, posthum - erstmalige Verleihung der Plakette -
1963    Josef Vonkennel, K√∂ln
1963    Heinrich A. Gottron, Mainz
1965    Shin-ichi Matsumoto, Japan
1971    Alois Memmesheimer, M√ľnchen
1978    Anton Luger, Wien
1985    Walter Burgdorf, USA
1990    Detlef Petzoldt, Heidelberg
2003    Wilhelm Nikolaus Meigel, Hamburg
2005    Theodor Rufli, Basel
2007    Jens Schr√∂der, Kiel
2009    Henning Grossmann, Tansania
2011    Angelika Stary, Wien

STI/STD: Beratung, Diagnostik und Therapie

HIER finden Sie das Papier ‚ÄěSTI/STD: Beratung, Diagnostik und Therapie‚Äú welches ma√ügeblich von der Arbeitsgruppe Beratung, Diagnostik und Therapie der Sektion Sexuelle Gesundheit erarbeitet wurde.

beratungspapier cover

 

Als praktischer Ratgeber und Nachschlagewerk f√ľr die Praxis bietet es eine √ľbersichtliche Zusammenfassung zur Beratung, Diagnostik und Therapie von sexuell √ľbertragbaren Infektionen (STI).

Diese erste Auflage wurde im M√§rz 2013 durch die Mitglieder der DSTIG verabschiedet. Der Inhalt des Papiers wird stetig neu diskutiert und eine zweite, √ľberarbeitete Auflage ist geplant.

 

F√ľr die kontinuierliche Zusammenarbeit und erfolgreiche Fertigstellung danken wir allen AutorInnen sowie der gesamten Sektion sexuelle Gesundheit.

 

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Kontaktieren Sie uns unter info[at]dstig.de

Artikel vom DSTIG-Kongress veröffentlicht

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In der Zeitschrift Sexuologie, Themenschwerpunkt "Sexuelle Gesundheit" Band 19 (3-4) / 2012 sind im Zusammenhand mit dem Jahreskongress der DSTIG 2012 in Berlin u.a. folgende hoch interessante Artikel erschienen:

  • Bremer V, Winkelmann C. Sexuelle Gesundheit in Deutschland - Ein √úberblick √ľber existierende Strukturen und Verbesserungspotentiale.
  • Pott E. "mach`s mit - Wissen und Kondom" - die Kampagne der BZgA zur Pr√§vention von HIV und anderen sexuell √ľbertragbaren Infektionen (STI)
  • Sauerteig L. Geschlechtskrankheiten, Gesundheitspolitik und Medizin im 20. Jahrhundert - Europ√§ische Entwicklungen im √úberblick.
  • Ghosh I. Das Konzept der englischen GUM Klinik.
  • Stumpe H. Zwischen Risikopr√§vention und sexueller Gesundheitsf√∂rderung - Salutogenese im Kontext der Sexualaufkl√§rung in Europa.
  • Sielert U. Paradigmenwechesel der Sexualp√§dagogik im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen.
  • Becker S. Sex mit Kindern - Diskurse und Realit√§ten.

 

Die Zeitschrift Sexuologie kann √ľber die Deutsche Gesellschaft f√ľr Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft bezogen werden.

http://www.sexuologie-info.de/uebersicht.html

Preise f√ľr ein Jahresabo (2012)
Institutionen 156,- Euro | Abo f√ľr Einzelpersonen 90,- Euro |  Student_innenabo 30,- Euro,
im Mitgliedsbeitrag der DGSMTW von 120,- Euro ist der Bezug der Sexuologie enthalten.

Einzelne Hefte erhalten Sie auf Anfrage.

 

Redaktion

Rainer Alisch, Institut f√ľr Sexualwissenschaft und Sexualmedizin
Luisenstraße 57, 10117 Berlin
mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Anmeldung gestartet: Forschung zur Sexarbeit & STI-Forschung

Am Fr. 8. & Sa. 9. November 2013 findet in Köln der Fachtag zur Sexarbeit und zur STI-Forschung statt. Die zweitägige Veranstaltung wird von den DSTIG-Sektionen "Sexuelle Gesundheit" und "STI-Forschung" organisiert und richtet sich an interessierte ZuhörerInnen unterschiedlichster Fachrichtungen: Soziologie, Sozialwissenschaft, Sexualwissenschaft, Pädagogik, Medizin, Biologie, u.v.m.

Zertifiziert mit 9 Fortbildungspunkten!

 

hand  HIER geht es zur ONLINE-ANMELDUNG


hand HIER finden Sie den Ank√ľndigungsflyer (PDF).

hand HIER finden Sie weitere Informationen auf der Kongress-Seite

 flyer_dstig special 2013_8.9.nov_koeln.web

 

 

Auf dem Fachtag stehen u.A. folgende Themen im Fokus:

Programmteil Sexarbeit

  • Politische und gesellschaftliche Debatte zur Sexarbeit
  • Gesetze und Ihre Folgen: 10+ Jahre IfSG / 10+ Jahre ProstG
  • Forschung mit und f√ľr Menschen in der Sexarbeit
  • Sexarbeit als Dienstleistung f√ľr Menschen mit Einschr√§nkungen

 

Programmteil STI-Forschung

  • STI-Diagnostik und -Therapie: Besonderheiten bei SexarbeiterInnen
  • HIV-Superinfektionen
  • HCV ‚Äď eine neue STI bei HIV-Infektion
  • Erworbene und angeborene Immunit√§t
  • Chlamydien Infektionen und T-Zell Abwehr

 

Der Veranstaltungsort:1363696953638

Haus der Evangelischen Kirche "Kartause"
Kart√§usergasse 9, K√∂ln-S√ľdstadt

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: mit U 15 oder U 12 bis Haltestelle "Ulrepforte"
oder mit U 3 oder U 4 bis Haltestelle "Severinstr."

Parkplätze sind vorhanden.

HIER finden Sie die Adresse und √úbersichtskart bei Google Maps

Weitere Informationen folgen in K√ľrze!

Indikatoren als Instrumente zum Beschreiben, Planen und Evaluieren

titel indikatorenUnter dem Titel "Sexuelle Gesundheit in Deutschland - Indikatoren als Instrumente zum Beschreiben, Planen und Evaluieren" hat die Arbeitsgruppe ‚ÄěIndikatoren‚Äú (V. Bremer, K. Jansen, H. Nitschke, U. von R√ľden, E. Steffan) der Sektion Sexuelle Gesundheit den Indikatorenkatalog der DSTIG erstellt und M√§rz 2013 publiziert.


Hier finden Sie die Langfassung des Indikatorenkataloges.

Begleitend wird im Bundesgesundheitsblatt ein Artikel (Kurzfassung) des Papieres erscheinen.

Ein gro√üer Dank geht an die Autorinnen und Autoren f√ľr diese sehr wertvolle und wichtige Arbeit.