Pressespiegel und Pressemitteilungen
Pressespiegel
Klicken Sie auf das jeweilige Bild um den Arikel in voller Größe zu sehen:


Kölner Stadt-Anzeiger, 15.05.2013
VIDEOCLIPS zum Thema STI:
Johanna Maria fragt: Was ist eigentlich mit Geschlechtskrankheiten?
Sendung auf ZDF Neo, Bambule, 11.04.2013. Klicken Sie auf das Bild um das Video zu starten
(Laufzeit: 5:11 min.)
Germany: Is a new killer sex-superbug coming to Europe? Sendung vom 08.04.2013
(Laufzeit: 1:30 min.)
Zur Medienberichterstattung über die "Heilung" eines HIV-Infizierten Babys siehe auch folgende Artikel (März 2013):
- DW: Zweifel an Heilung von infiziertem Baby: http://www.dw.de/zweifel-an-heilung-von-infiziertem-baby/a-16649083
- Frankfurter Rundschau: Den Begriff "Heilung" vorsichtig gebrauchen: http://www.fr-online.de/medizin/hiv--den-begriff-heilung-vorsichtig-gebrauchen-,5024016,22004906.html
Zum Thema "Behandlung von HIV-Positiven Patienten" finden Sie hier weitere Artikel online (Nov./Dez. 2012):
- Die ZEIT: "Manche Ärzte möchten HIV-Positive nicht behandeln": http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-11/hiv-aids-aerzte-patienten-norbert-brockmeyer
- Focus online: Viele HIV-Patienten werden von Ärzten abgewiesen: http://www.focus.de/gesundheit/news/angst-vor-ansteckung-viele-hiv-patienten-werden-von-aerzten-weggeschickt_aid_852419.html
Pressemitteilungen
10.05.2013:"Sexuell ĂĽbertragbare Infektionen - Deutscher Dermatologen Kongress in Dresden stellt sich der Herausforderung" hier als PDF
Pressemitteilung zum Anstieg der Neuinfektionszahlen von STI
01.12.2012: „Über den Tellerrand schauen und alle STI in den Blick nehmen“ hier als PDF
Pressemitteilung zum Welt-Aids-Tag 2012 (in Kooperation mit Jens Spahn, MdB)
04.09.2012: "Für offenen Umgang mit Sexualität und sexueller Gesundheit viel erreicht" hier als PDF
Pressemitteilung zum Welttag der sexuellen Gesundheit
27.06.2012: Beschneidung erhöht Schutz vor STI hier als PDF
Pressemitteilung zum Urteil des Landgerichts Köln
20.06.2012: Kongress zeigt Wissenschaft mal anders: Debatte ĂĽber Sexuelle Gesundheit hier als PDF
Pressemitteilung zum Jubiläumskongress der DSTIG (14.-16.06.2012, Berlin)
25.05.2012: Tabletten zur HIV-Prävention?
Pressemitteilung zur Diskussion um neue HIV-Präventionsstrategien, diskutiert beim Jubiläumskongress der DSTIG in Berlin hier als PDF
09.12.2011: Sexuelle Rechte sind Menschenrechte: RUB-Experte fordert bessere Aufklärung und Kommunikation
Pressemeldung zum Tag der Menschenrechte 2011 hier im Netz
01.12.2011: Sexuell ĂĽbertragbare Infektionen auf dem Vormarsch
Pressemeldung zum Welt-Aids-Tag 2011 hier als PDF
31.08.2011: WorĂĽber keiner Spricht: RUB-Experte fordert Fokussierung auf "Sexuelle Gesundheit"
Pressemeldung der Ruhr-Universität zum STD-Kongress in Frankfurt, 2./3. Sept. 2011 hier als PDF
17.09.2010: Prof. Brockmeyer wird Vorsitzender der DSTDG
Pressemeldung der Ruhr-Universität zur DSTDG-Vorstandswahl in Memmingen Sept. 2010 hier als PDF
- Memmingen, 11. September 2010 –
Die Deutsche STD-Gesellschaft (DSTDG) hat einen neuen Vorstand gewählt. Für die nächsten vier Jahre wird der Dermatologe Norbert H. Brockmeyer von der Ruhr-Universität Bochum der medizinischen Fachgesellschaft vorstehen.
Wenn man von „STDs“ (eng.: sexual transmitted diseases) spricht, geht es um sexuell übertragbare Krankheiten und Infektionen. Die Deutsche STD-Gesellschaft entstand aus der im Jahre 1902 gegründeten „Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten“ (DGBG), die zu Hochzeiten vor dem 2. Weltkrieg mehr als 10.000 Mitglieder zählte. Mit dem Aufkommen von HIV/AIDS in den 1980er Jahren hat das Thema „sexuell übertragbare Krankheiten“ wieder an Bedeutung gewonnen. Den neuen und alten Herausforderungen im Bereich der Prävention, Therapie und Behandlung von STDs stellt sich die Deutsche STD-Gesellschaft, die sich jetzt neu formierte.
Bei der 59. Jahrestagung der Gesellschaft, die vom 10. bis 11. September in Memmingen im Allgäu stattfand, wurde turnusgemäß der neue Vorstand gewählt. Gerd Gross (Rostock) trat nach 12 Jahren als Vorsitzender zurück, Norbert H. Brockmeyer (Bochum) wurde für die nächsten vier Jahre einstimmig als sein Nachfolger gewählt. „Es ist mir eine große Freude, den Vorsitz dieser Gesellschaft mit herausragender Tradition zu übernehmen, deren Gründung schon auf bedeutende Wissenschaftler wie Albert Neisser und Alfred Blaschko zurückgeht“ erklärte Brockmeyer nach seiner Wahl.
Im engeren Vorstand wird neben dem Präsidenten Brockmeyer auch der bisherige Vorsitzende, Gerd Gross als Vizepräsident mitarbeiten. Als Generalsekretär wurde der Wolfsburger Gynäkologe Karl-Ulrich Petry im Amt bestätigt. Neu in den Vorstand der DSTDG gewählt wurde die Berliner Epidemiologin Viviane Bremer als Schatzmeisterin. Bremer ist auch Sprecherin der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft sexuelle Gesundheit, die seit 2007 in der DSTDG arbeitet.
Eine Neuerung nach der Wahl ist die breitere Aufstellung des Vorstandes, in dem nun neben Dermatologen, Urologen und Gynäkologen auch Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitssektors vertreten sind. „Ein Anliegen ist es mir, die DSTDG zu modernisieren, sie zu öffnen und in das Sichtfeld der Gesellschaft zu bringen. Unsere Aufgabe ist es, unsere Mitbürger zu informieren, Präventionsarbeit zu leisten und die Therapiemöglichkeiten von STDs zu optimieren – nur gemeinsam und als aktiver Verband werden wir diese Ziele erreichen“. Sehr positiv, so betont Brockmeyer weiter, ist auch die Tatsache, dass nun vier Frauen in den Vorstand der Gesellschaft gewählt wurden. Darunter die Dermatologin Petra Spornraft-Ragaller aus Dresden, die Gynäkologin Heidrun Nitschke aus Köln und Angelika Stary aus Wien. Wieder in den Vorstand gewählt wurden die Dermatologen Helmut Schöfer aus Frankfurt, Peter-Karl Kohl aus Berlin, der Hamburger Virologe Thomas Meyer, der Labormediziner Hans-Jochen Hagedorn aus Herford und der Memminger Urologe Peter Schneede.
Schneede war auch Gastgeber der Tagung, bei der Fachvorträge zur sexuellen Gesundheit von Männern und Frauen im Mittelpunkt standen.
Der neue und der bisherige Präsident betonten, dass sie an einem Strang ziehen wollen, um sowohl wissenschaftlich als auch in die Gesellschaft hinein wirken zu können. „Dabei wird die Arbeitsgemeinschaft sexuelle Gesundheit eine wichtige Rolle spielen“, bekräftigten Brockmeyer und Gross.















