Deutsche STI-Gesellschaft

Aktuelles und Presse

2. Juni 2023

Welthurentag: Fragen zur Sexarbeit – Sexarbeitende antworten

Die Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG) lädt anlässlich des heutigen Welthurentags dazu ein, sich aus erster Hand über Sexarbeit zu informieren.
„Welche Rolle spielen Kondome in der Sexarbeit?“ „Welche sexuellen Dienstleistungen bieten Sexarbeitende an?“ Oder auch: „Wie kommen Sexarbeitende an gesundheitliche Versorgung?“ Auf solche und ähnliche Fragen antworten Sexarbeitende am Abend bei einem Online-Event des Berufsverbands erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD).

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7. Februar 2023

Schnelltesttreffen am 02. Februar 2023 in Mülheim an der Ruhr.

Das Symposium stellt unteranderem neue Methoden der Diagnostik von sexuell übertragbaren Infektionen vor. Bochum, Mülheim an der Ruhr, 07.02.2023 –Was gibt es Neues in der Diagnostik von Sexuell übertragbaren Infektionen (STI)? Das ist eine Kernfrage, der das Symposion zum Thema „Schnellteste, Trockenblut und mehr. Labor bei (nach) Selbstabnahme. Neue Methoden der Diagnostik, POC“ am 02.02.23 im Tagungshaus „Die Wolfsburg“ in Mülheim an der Ruhr nachgeht.

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25. November 2022

Welt-AIDS-Tag

» „Wir können Aids beenden – wenn wir die Ungleichheiten beseitigen, die die Krankheit aufrechterhalten“, sagt UNAIDS-Exekutivdirektorin Winnie Byanyima.«


Noch immer sind HIV-Positive Personen Diskriminierungen in verschiedenen Bereichen ihres Lebens ausgesetzt. Die Stigmatisierung basiert oft auf fehlendem Wissen über die Ansteckungswege von HIV aber auch auf persönlicher Einstellung der Bevölkerung gegenüber HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen. Seit nun mehr als 30 Jahren findet jedes Jahr am 1. Dezember der Welt-Aids-Tag statt und ruft zu einem Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung von HIV-positiven Menschen weltweit, auf. Dieses Jahr steht der Welt-Aids-Tag international unter dem Motto „Equalize“- was etwa „Ungleichheiten beenden“ bedeutet.

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1. November 2022

Gebärmutterhalskrebs gehört der Geschichte an, so die WHO.

Gebärmutterhalskrebs ist der „Krebs, den wir eliminieren können“, sagte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und appellierte an ihre Mitgliedstaaten, die Krankheit der Geschichte zu überlassen. HPV tritt weltweit sowohl bei Frauen als auch bei Männern auf. Es muss zwischen Hochrisiko-HPV-Typen, die bösartige Tumore verursachen, und Niedrigrisiko-HPV-Typen, die für Genitalwarzen verantwortlich sind, unterschieden werden. Eine bevölkerungsbezogene Studie aus den Jahren 2010/2011 zeigt, dass in Deutschland 35% der Frauen im Alter von 20-25 Jahren mit einem Hochrisiko-HPV-Typ infiziert sind. Dabei werden in Deutschland jährlich etwa 1,6% der Krebserkrankungen auf Hochrisiko-HPV-Typen zurückgeführt. Nach Angaben der Krebsregisterstelle des Robert-Koch-Instituts erkrankten in Deutschland im Jahr 2019 etwa 4.575 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate nach Diagnose eines Zervixkarzinoms beträgt dabei 65 %. Etwa 1.600 Frauen sterben jedes Jahr an dieser Erkrankung.

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