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Stellungahme der DSTIG gegen die Kriminalisierung von Sexarbeit

AnlĂ€sslich der Sendung „Prostitution - kein Beruf wie jeder andere“, ausgestrahlt von 3sat/ZDF am 4.3.2021, hat die DSTIG erneut eine Stellungnahme gegen die Kriminalisierung von Sexarbeit verfasst.

Die Sendung „Prostitution – kein Beruf wie jeder andere“ ist in einem erschreckend hohen Maße unwissenschaftlich und unreflektiert, sie wird einer fundierten Diskussion des Themas „Prostitution“ in Deutschland nicht gerecht. Im Gegenteil, in dieser Sendung werden leicht widerlegbare Behauptungen als Fakten dargestellt und eine angemessene Auseinandersetzung verhindert. Die Stellungnahme der DSTIG reagiert darauf unter Bezugnahme auf wissenschaftliche Quellen.

 

Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme.

Sex und Liebe in COVID-19-Zeiten – Auswirkungen auf die Sexuelle Gesundheit

Corona-Pandemie und Lockdown verĂ€ndern unsere SexualitĂ€t – und dies inzwischen bereits seit fast einem Jahr. Weitgehende Restriktionen im gesellschaftlichen Miteinander und das Gebot zum physical distancing wirken sich auf das Dating-Verhalten ebenso wie auf das Angebot erotischer und sexueller Dienstleistungen aus. Sie bereiten aber auch den Boden fĂŒr prohibitionistische Tendenzen und nehmen direkten Einfluss auf die Sexuelle Gesundheit von Menschen.

Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung hier.

CAVE-Schreiben der DSTIG anlÀsslich des "Prostitutionsverbots"in Corona-Zeiten

Als einzige medizinische Fachgesellschaft wurde die DSTIG um Stellungnahme anlĂ€sslich des "Prostitutionsverbots" wĂ€hrend der Corona-Pandemie gebeten. Die DSTIG warnt in einem CAVE-Schreiben erneut eindringlich vor den Gefahren und Risiken, die mit einer Krimialisierung und Stigmatisierung von Sexarbeit verbunden sind, und fordert stattdessen Rechtssicherheit fĂŒr und die GewĂ€hrleistung von Erreichbarkeit der Menschen in der Sexarbeit.

 

Lesen Sie hier das vollstÀndige CAVE-Schreiben

HIV und andere sexuell ĂŒbertragbare Infektionen – dĂŒrfen wir auch in Corona-Zeiten nicht vernachlĂ€ssigen!

AnlĂ€sslich des Welt-AIDS-Tag 2020 ruft die DSTIG auf: In der aktuellen Corona-Pandemie dĂŒrfen PrĂ€ventions-, Test- und Behandlungsangebote nicht vernachlĂ€ssigt werden. Auch die Forschung im Bereich der HIV-Medikamente muss konsequent vorangetrieben werden.

 

Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung hier.

Trotz Corona: Sexuelle Rechte leben – Sexuelle Gesundheit fördern

AnlÀsslich des Welttags der Sexuellen Gesundheit am 4. September 2020 liegt der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG e.V.) in diesem Jahr ein Thema ganz besonders am Herzen: die Möglichkeit, sexuelle Rechte zu leben und gleichzeitig die Sexuelle Gesundheit zu fördern. In der gegenwÀrtigen Corona-Pandemie stellen sich neue Fragen in Hinblick auf das Gestalten von SexualitÀt: WÀhrend sie zum einen als vitale Ressource betrachtet werden kann, sehen AnhÀnger*innen prohibitionistischer Tendenzen zum Beispiel im Bereich der Sexarbeit ein potentielles Superspreader-Szenario. Die DSTIG hÀlt dagegen: Solche FÀlle sind bisher nicht nachgewiesen.

 

Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung hier.

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