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Stellungnahme der DSTIG zur Diskussion über Rahmenbedingungen für sexuelle Dienstleistungen

Anlässlich der coronabedingten Schließung von Prostitutionsstätten fordert eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten von Union und SPD, ein dauerhaftes „Sexkaufverbot“ einzuführen. Das während der Corona-Krise verhängte Verbot von Prostitution dürfe nicht gelockert werden, verlangen sie in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief an die Regierungschef*innen der Länder.

 

Die DSTIG hält diese Forderung für gefährlich.

 

Lesen Sie hier die ganze Stellungnahme