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Satzung

Satzung der DSTIG

  • HIER finden Sie die Satzung als Download (PDF) (Verabschiedet am 16.06.2012 durch die Mitgliederversammlung)

 

Die DSTIG - Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Sexuellen Gesundheit - hat sich folgende Satzung gegeben.

Diese wird durch die DSTIG-Geschäftsordnung des Vorstandes (verabschiedet im Januar 2011) ergänzt.

 

§ I Name, Sitz, Kalenderjahr

  1. Die Gesellschaft tr√§gt den Namen Deutsche STI-Gesellschaft ‚Äď Gesellschaft zur F√∂rderung der Sexuellen Gesundheit.
  1. Sitz der am 19. Oktober 1902 in Berlin unter dem Namen ‚ÄěDeutsche Gesellschaft zur Bek√§mpfung der Geschlechtskrankheiten e.V.‚ÄĚ (GBGK) gegr√ľndeten Gesellschaft ist Freiburg.
  1. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ II Zweck

  1. Zweck der Gesellschaft ist die F√∂rderung der sexuellen Gesundheit und die Erforschung, Verh√ľtung und Behandlung sexuell √ľbertragbarer Infektionen (STI), einschlie√ülich AIDS. Der Verfolgung dieser Ziele dienen insbesondere folgende Aktivit√§ten:
    - Repräsentation auf nationalen und internationalen Kongressen
    - Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Organisationen
    - F√∂rderung der Forschung auf dem Gebiet der sexuellen Gesundheit, insbesondere √ľber sexuell √ľbertragbare Infektionen
    - Entwicklung von Leitlinien und Behandlungsempfehlungen von STI
    - Erarbeitung von Positionspapieren und öffentlichen Stellungnahmen zu Fragen der sexuellen Gesundheit
    - Entwicklung von STI-Curricula
    - Förderung der Sexuellen Gesundheit in Deutschland durch die Vernetzung von Klinikern, Niedergelassenen, NGOs und dem öffentlichen Gesundheitswesen durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Sektionen
    - Aufkl√§rung der Bev√∂lkerung √ľber die sexuelle Gesundheit und die M√∂glichkeiten ihrer Erreichung und Erhaltung, sowie √ľber die Pr√§vention sexuell √ľbertragbarer Infektionen
    1. Die Gesellschaft verfolgt ausschlie√ülich und unmittelbar gemeinn√ľtzige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbeg√ľnstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Die Gesellschaft ist selbstlos t√§tig; sie verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel der Gesellschaft d√ľrfen nur f√ľr die satzungsm√§√üigen Zwecke verwandt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Aufwendungen k√∂nnen erstattet werden.

     

    § III Organe

      • Die Gesellschaft besteht aus
        - ordentlichen Mitgliedern,
        - f√∂rdernden Mitgliedern, n√§mlich nat√ľrlichen und juristischen Personen, die die Gesellschaft zur Bek√§mpfung der Geschlechtskrankheiten f√∂rdern oder gef√∂rdert haben und durch den Vorstand zu f√∂rdernden Mitgliedern ernannt werden,
        - korrespondierenden Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.
      • Organe der Gesellschaft sind

      - die Mitgliederversammlung
      - der Vorstand

         

        § IV Erwerb der Mitgliedschaft

        • Zur Aufnahme als ordentliches Mitglied bedarf es eines schriftlichen Antrages an die Gesch√§ftsstelle, bzw. den/die Pr√§sidenten/Pr√§sidentin und der Best√§tigung durch den Vorstand. Hervorragende Forscher/innen des In- und Auslandes k√∂nnen auf Beschluss des Vorstandes durch den/die Pr√§sidenten/Pr√§sidentin zu korrespondierenden Mitgliedern oder Ehrenmitgliedern ernannt werden.

         

        § V Mitgliedsbeitrag

        1. Die Gesellschaft erhebt Beiträge.
          - Zus√§tzliche freiwillige Leistungen zur Verfolgung der in ¬ß II genannten Ziele und zur Aufrechterhaltung des Gesch√§ftsverkehrs sind erw√ľnscht.
        1. Von den f√∂rdernden Mitgliedern wird erwartet, dass sie die Gesellschaft ideell und materiell f√ľr die Dauer der Mitgliedschaft unterst√ľtzen.

         

        § VI Erlöschen der Mitgliedschaft

        1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt, Ausschluss oder Aufl√∂sung der Gesellschaft. Das ausscheidende Mitglied verliert jeden Anspruch an das Verm√∂gen der Gesellschaft. Verpflichtungen gegen√ľber der Gesellschaft, soweit sie sich aus der Mitgliedschaft herleiten, bleiben bestehen.
        1. Ein Mitglied kann auf Antrag des Vorstandes oder eines anderen Mitglieds durch schriftlich begr√ľndeten Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn
          - das Ansehen oder die Interessen der Gesellschaft geschädigt,
          - gegen die Satzung oder Bestimmungen der Gesellschaft oder gegen die Beschl√ľsse oder Anordnungen der Organe der Gesellschaft versto√üen wurde.

         

        § VII Vorstand

        1. Der Vorstand besteht aus
          - dem "engeren Vorstand"
            dem/der Vorsitzenden, ‚ÄěPr√§sidenten/Pr√§sidentin‚Äú
            dem/der stellvertretenden Vorsitzenden, ‚ÄěVizepr√§sidenten/Vizepr√§sidentin"
            dem/der Schriftf√ľhrer/in, "Generalsekret√§r/in"
            dem/der Schatzmeister/in
            dem "erweiterten Vorstand" mit maximal 10 Personen
        1. Die Gesellschaft wird gerichtlich und au√üergerichtlich durch den/die Pr√§sidenten/Pr√§sidentin oder den/der Schriftf√ľhrer/in ("Generalsekret√§r/in") - jeweils alleine - vertreten.
        1. Den "engeren Vorstand" w√§hlt der gesamte Vorstand aus seiner Mitte grunds√§tzlich f√ľr die Dauer von 4 Jahren. Scheidet ein/e Pr√§sident/in aus dem Amt aus, √ľbernimmt er/sie automatisch das Amt des/der Vizepr√§sidenten/Vizepr√§sidentin.

         

        § VIII Zuständigkeit des Vorstandes

        1. Der Vorstand ist f√ľr alle Angelegenheiten der Gesellschaft zust√§ndig, soweit sie nicht durch Satzung einem anderen Organ der Gesellschaft √ľbertragen sind.
          Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
          - Mitgliederversammlungen und Jahrestagungen vorzubereiten und einzuberufen sowie die Tagesordnung aufzustellen,
          - Beschl√ľsse der Mitgliederversammlung auszuf√ľhren,
          - die ordnungsgem√§√üe F√ľhrung der Konten der Gesellschaft sowie die satzungsm√§√üige Verwendung der Gelder zu √ľberwachen,
          - die Entwicklung von Leitlinien und STI-Curricula,
          - Mitglieder der Gesellschaft zu bestätigen oder auszuschließen.
        2. Der Vorstand entscheidet durch einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder nach ordnungsgemäßer Ladung. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Präsidenten/Präsidentin. Der Ausschluss eines Mitgliedes ist jedoch nur mit einer Dreiviertelmehrheit der Anwesenden möglich.

         

        § IX Wahl und Amtsdauer eines Vorstandes

        1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung f√ľr die Dauer von 4 Jahren gew√§hlt. Wiederwahl zu Vorstandsmitglied ist m√∂glich. Vorschl√§ge zur Wahl erfolgen durch den Vorstand und durch die Mitglieder der Gesellschaft. Die Vorschl√§ge sind 2 Wochen vor der jeweiligen Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich einzureichen. Zu Vorstandsmitgliedern k√∂nnen nur ordentliche Mitglieder und solche Mitglieder, die vor der Ernennung zum Ehrenmitglied ordentliche Mitglieder der Gesellschaft waren, gew√§hlt werden.
        1. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand f√ľr die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger w√§hlen.

         

        § X Tagungen

        • Die Gesellschaft veranstaltet in regelm√§√üigen Abst√§nden eine Jahrestagung mit wissenschaftlichem und/oder Fortbildungscharakter sowie zus√§tzliche Fortbildungsveranstaltungen. Der Vorstand ernennt den/die Tagungsleiter/in und bestimmt die Tagungszeit und den Tagungsort. Der/die Tagungsleiter/in erstellt das Programm der Jahrestagung im Benehmen mit dem Vorstand.

         

        § XI Mitgliederversammlung

        1. Die im Rahmen einer Tagung anberaumte Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
          - Entgegennahme des Geschäftsberichtes des Vorstandes und Entlastung des Vorstands,
          - Genehmigung des Kassenberichtes des/der Schatzmeisters/Schatzmeisterin,
          - Neuwahl des Vorstandes,
          - √Ąnderung oder Erg√§nzung der Satzung oder Aufl√∂sung der Gesellschaft.

         

        § XII Einberufung der Mitgliederversammlung

        • J√§hrlich wird eine Mitgliederversammlung einberufen. Die Organisation und Einladung ist Aufgabe der Gesch√§ftsstelle.
        • Die Mitgliederversammlung wird von dem/der Pr√§sidenten/Pr√§sidentin, bei Verhinderung von dem/der stellvertretenden Vorsitzenden oder einem anderen Mitglied des engeren Vorstandes geleitet.

         

        § XIII Außerordentliche Mitgliederversammlung

        • Eine au√üerordentliche Mitgliederversammlung ist vom engeren Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse der Gesellschaft dies erfordert oder wenn ein F√ľnftel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von zwingenden Gr√ľnden beantragt.

         

        § XIV Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

        1. Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist spätestens 4 Wochen vor der jeweils anberaumten Mitgliederversammlung abzuschicken. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
        1. Die Art der Abstimmung in allen F√§llen bestimmt der/die Versammlungsleiter/in. Die Abstimmung muss schriftlich durchgef√ľhrt werden, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
        1. Die Mitgliederversammlung fasst Beschl√ľsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen g√ľltigen Stimmen; Stimmenthaltungen werden nicht ber√ľcksichtigt. Zur √Ąnderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen g√ľltigen Stimmen, zur Aufl√∂sung der Gesellschaft neun Zehntel der abgegebenen g√ľltigen Stimmen erforderlich.
        1. √úber die Mitgliederversammlung und deren Beschl√ľsse ist ein Protokoll zu erstellen, das von dem/der jeweiligen Schriftf√ľhrer/in und dem/der Pr√§sidenten/Pr√§sidentin zu unterzeichen ist.

         

        § XV Auflösung der Gesellschaft

        • Hat die Gesellschaft die Aufl√∂sung beschlossen, sind der/die Pr√§sident/Pr√§sidentin und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Das Verm√∂gen f√§llt an das Deutsche Rote Kreuz e.V. Berlin, Sitz Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 71.
        –ü–ĺ—Ä–Ĺ—É—Ö–į. –°–ľ–ĺ—ā—Ä–Ķ—ā—Ć –Ņ–ĺ—Ä–Ĺ–ĺ - www.dozrel.com. –°–Ķ–ļ—Ā –ĺ–Ĺ–Ľ–į–Ļ–Ĺ. . Tech magazine arator.fi